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Nach ihrem klaren Sieg bei der Parlamentswahl haben der französische Präsident François Hollande und sein Regierungschef Jean-Marc Ayrault am Donnerstag eine erweiterte und leicht veränderte Regierungsmannschaft präsentiert.

Wie der Generalsekretär des Präsidentenamts, Pierre-René Lemas, am Abend bekanntgab, wurde das Kabinett um vier Vize-Minister auf insgesamt 38 Mitglieder erweitert. Die Regierung war der Tradition gemäss nach der Parlamentswahl zurückgetreten.

Bei der Besetzung der wichtigsten Ministerien gab es keine Veränderung: Laurent Fabius bleibt Aussenminister, Pierre Moscovici macht als Finanz- und Wirtschaftsminister weiter und auch die meisten anderen Ressortchefs wurden bestätigt.

Neu hinzu kamen die Vize-Minister Guillaume Garot für den Nahrungsmittelsektor, Anne-Marie Escoffier für Dezentralisierung, Thierry Repentin für Weiterbildung und Hélène Conway für die Franzosen im Ausland.

Wie Lemas weiter mitteilte, wurde die bisherige Vize-Justizministerin Delphine Batho zur neuen Ministerin für Umwelt, Energie und nachhaltige Entwicklung ernannt.

Die bisherige Umweltministerin Nicole Bricq übernahm dafür das Ministerium für Aussenhandel. Zudem wurde die Kompetenzverteilung zwischen den Ressorts leicht verändert. Insgesamt gehören dem Kabinett nun 20 Minister und 18 Vize-Minister an. Die insgesamt 38 Posten sind wie bereits im ersten Kabinett je zur Hälfte mit Männern und Frauen besetzt.

SDA-ATS