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Französischer Premierminister setzt auf Dialog mit den Gelbwesten

Der französische Premierminister Edouard Philippe will nach den jüngsten Ausschreitungen in Paris Gespräche mit den Demonstranten der Gelbwesten-Bewegung führen.

KEYSTONE/AP/RAFAEL YAGHOBZADEH

(sda-ats)

Der französische Premierminister Edouard Philippe setzt auf Dialog mit den Demonstranten der Gelbwesten-Bewegung.

"Der Dialog hat begonnen und muss fortgesetzt werden", sagte Philippe am Samstagabend nach den jüngsten Ausschreitungen in Paris und anderen Städten. Präsident Emmanuel Macron werde sich äussern "und Massnahmen vorschlagen, die diesem Dialog Nahrung geben" sollen. Nähere Angaben machte Philippe nicht.

Philippe dankte bei einem Besuch im Innenministerium den Sicherheitskräften. Die Beamten waren diesmal allein in der Hauptstadt mit einem Grossaufgebot von 8000 Kräften im Einsatz. Landesweit waren insgesamt 89'000 Sicherheitskräfte auf den Strassen unterwegs.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo beklagte am Samstagabend "Szenen des Chaos" in ihrer Stadt. Opfer der Ausschreitungen seien vor allem die Händler; die Schäden seien "unermesslich". Viele Geschäfte und Sehenswürdigkeiten hatten am Samstag geschlossen, nachdem es am Wochenende zuvor zu bürgerkriegsähnlichen Szenen in Paris gekommen war.

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