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Frau in Kolumbien wollte Kokain in Brustimplantaten schmuggeln

Die kolumbianische Polizei hat am Flughafen von Medellín eine Frau festgenommen, die in Brustimplantaten Kokain in ihr Heimatland Mexiko schmuggeln wollte. Die 31-Jährige habe bei der Befragung falsche Angaben über ihren Aufenthalt in Kolumbien gemacht.

Bei einer Röntgenuntersuchung seien dann "ungewöhnliche Elemente" in ihren Brüsten entdeckt worden, teilte die Antidrogenpolizei am Donnerstag mit. In einer Spezialklinik wurden die Implantate daraufhin herausoperiert. Sie seien mit 1,4 Kilogramm flüssigem Kokain gefüllt gewesen, hiess es in der Mitteilung weiter.

Im Juni hatte bereits eine Honduranerin versucht, auf die gleiche Weise Kokain nach Spanien zu schmuggeln.

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