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Mehrere Personen sind im US-Bundesstaat North Carolina wegen des Wirbelsturms "Florence" ums Leben gekommen. Der Sturm war am Mittag mit mächtigen Windböen, schweren Regenfällen und meterhohen Überschwemmungen nach dem Mittag (Ortszeit) an Land getroffen

KEYSTONE/AP The Star-News/MATT BORN

(sda-ats)

Der Hurrikan "Florence" hat in der US-Stadt Wilmington (North Carolina) am Freitag die ersten Todesopfer gefordert. Nach dem Sturz eines Baumes auf ein Wohnhaus starben eine Frau und ihr Kleinkind, wie die Polizei in Wilmington am Freitag mitteilte.

Der Vater des Kindes wurde mit erheblichen Verletzungen in ein Spital gebracht. In Pender County sei eine Frau nach einem Herzinfarkt gestorben, weil die Sanitäter wegen der gesperrten Strassen sie nicht erreichen konnten. Die "New York Times" meldete am Freitagnachmittag (Ortszeit) bereits vier Tote durch den Wirbelsturm.

"Florence" hatte die Ostküste am Morgen (13.15 Uhr MESZ) mit mächtigen Windböen, schweren Regenfällen und meterhohen Überschwemmungen erreicht. Zwar haben sich die Windgeschwindigkeiten deutlich abgeschwächt. Allerdings geht der Nationale Wetterdienst davon aus, dass in zwei oder drei Tagen so viel Regen niedergehen dürften wie sonst in acht Monaten.

Die US-Stadt North Carolina wurde besonders schwer getroffen. Einsatzkräfte retteten hunderte Menschen aus von Wasser umschlossenen Häusern.

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