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Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet zum Abschluss des EM-Jahres in der Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich zwei Heimspiele gegen Weissrussland und Albanien. Zwei Siege sind Pflicht.

Die Mannschaft von Martina Voss-Tecklenburg hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Im Frühjahr gewann die Frauen-Equipe des SFV mit dem Sieg am Zypern Cup erstmals ein internationales Turnier, im Juli folgte in den Niederlanden die erstmalige Teilnahme an einer EM, die für Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit sorgte, mit dem Ausscheiden in der Vorrunde nach einer Niederlage gegen Österreich, einem Sieg gegen Island und einem Remis gegen Frankreich aber mit einer sportlichen Enttäuschung endete.

Mit dem Rücktritt von sechs langjährigen Nationalspielerinnen folgte im Sommer vor Beginn der neuen WM-Kampagne ein Umbruch. Der Verjüngungsprozess, zu dem auch die Länderspiel-Reise nach Japan im Oktober beitrug, ist noch im Gang. In den Heimspielen gegen Weissrussland am Freitag in Schaffhausen und gegen Albanien am Dienstag in Biel geht es darum, mit dem Maximum von zwölf Punkten aus vier Spielen in die Winterpause zu gehen. Die beiden Duelle gegen den stärksten Gruppengegner Schottland folgen erst im nächsten Jahr.

"Ein Jahr mit Höhen und Tiefen", bilanzierte Voss-Tecklenburg das zu Ende gehende Jahr. Der Fokus der Deutschen gilt aber der Gegenwart: "Es gilt, das Jahr seriös zu Ende zu bringen, damit wir mit einem guten Gefühl ins 2018 starten können." Gegen die beiden auf dem Papier schwächsten Gegner sind Siege Pflicht, auch wenn Voss-Tecklenburg den Mahnfinger hebt. "Weissrussland hat eine unangenehme Art, Fussball zu spielen. Sie spielen sehr athletisch und mutig." Gegen Albanien fordert die 49-Jährige eine Steigerung gegenüber dem Hinspiel Mitte September auswärts in Elbasan, wo die Schweiz ohne Probleme 4:1 gewann. "Damals fehlte es etwas an Tempo und Präzision. Es ist unser Anspruch, die Spielqualität nun zu erhöhen."

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SDA-ATS