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Ski Freestyle - Zahlreiche Schweizer zeigen beim Slopestyle-Weltcup in Gstaad gute Leistungen, für Fabian Bösch reicht es gar aufs Podest. Der erst 16-jährige Engelberger wird Dritter.
Bei den Männern qualifizierten sich gleich sieben Schweizer im Heimweltcup für den Finaldurchgang der besten Sechzehn. Die optimale Ausgangslage vermochte Bösch, der in der vergangenen Saison beim Weltcup in Silvaplana mit dem dritten Platz erstmals richtig aufhorchen liess, zu nutzen. Mit lediglich 4,00 Punkten Rückstand wurde der Freeskier hinter dem neuseeländischen Sieger Josiah Wells zum zweiten Mal in seiner Karriere Dritter.
Hinter Bösch klassierte sich mit Jonas Hunziker (4.), Christian Bieri (5.) und Andri Ragettli (6.) eine ganze Armada an Schweizern auf den nachfolgenden Plätzen. Die geschlossene Mannschaftsleistung wird den Teamchefs die Selektion für die anstehenden Olympischen Winterspiele nicht vereinfachen. Mit Kai Mahler, Elias Ambühl, Christian Bieri, Laurent De Martin, Hunziker, Bösch und Luca Schuler hätten insgesamt sieben Athleten die B-Limite der Selektionskriterien erfüllt. Gemäss Reglement darf die Schweiz aber nur vier Startplätze vergeben.
Bei den Frauen gestaltet sich dieses Prozedere mangels einheimischer Konkurrenz einfacher. In Gstaad sprang Eveline Bhend auf den sechsten Rang. Die 32-jährige Bernerin darf davon ausgehen, in Russland an den Start gehen zu können. Mit der 19-jährigen Walliserin Camillia Berra, die im Berner Oberland Zwölfte wurde, gibt es nur noch eine weitere Anwärterin für Sotschi.

SDA-ATS