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Die Freiburger Kantonalbank führt die diesjährige Rangliste der Kantonalbanken an, welche die Westschweizer Zeitschrift "Bilan" auf der Grundlage der Zahlen von 2010 erstellt hat. Auf einer Skala von 1 bis 6 schwangen die Freiburger mit der Note 5,59 obenaus.

Hinter dem Spitzenreiter folgen die Kantonalbanken von Zug, Graubünden und Schwyz mit einer Note von jeweils 4,86, wie aus dem Klassement hervorgeht. Die Basler Kantonalbank erreichte den 10. Platz (Note 4,5), ihr Berner Pendant folgt auf Rang 14 (4,36). Mit der Note 4,05 kam die Zürcher Kantonalbank nicht über Rang 19 hinaus. Die Durchschnittsnote aller 24 Institute beträgt 4,32.

In den drei vorherigen Jahren hätten die Kantonalbanken vom Zufluss neuer Kundengelder infolge der Vertrauenskrise der Grossbanken UBS und Credit Suisse profitiert, so die "Bilan". 2010 habe sich der Neugeldzufluss allerdings abgeschwächt.

Zudem litten die Kantonalbanken, die auf Hypothekarkredite und dem Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind, verstärkt unter dem tiefen Zinsniveau. Dieses verkleinere ihre Margen.

Die Rangliste basiert auf elf Indikatoren, von der Entwicklung der Bilanzsumme über den Personalaufwand pro Mitarbeiter bis zum Anteil der Eigenmittel am Gesamtkapital. Die Datensammlung und Beurteilung führte Ipek Ozkardeskaya, Assistenzprofessor am Institut für Banken und Finance an der Universität Lausanne, durch.

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SDA-ATS