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In knapp vier Stunden 1000 Meter geklettert: Alex Honnold auf der Spitze des "El Capitan" im Yosemite National Park.

KEYSTONE/AP National Geographic/JIMMY CHIN

(sda-ats)

Ohne jegliche Sicherung oder Hilfsmittel hat Freikletterer Alex Honnold die berüchtigte Steilwand "El Capitan" im US-Nationalpark Yosemite bezwungen. Die knapp 1000 Meter hohe Wand gilt als eine der schwierigsten Kletterrouten der Welt.

Der aus Kalifornien stammende 31-Jährige legte die Strecke nach Angaben des Magazins "National Geographic" am Samstag im sogenannten "free solo" in drei Stunden und 56 Minuten zurück.

Mehr als ein Jahr hatte Honnold an verschiedenen Steilwänden in den USA, China, Europa und Marokko geübt und nur einen kleinen Kreis von Freunden und Kletter-Kollegen in seine Pläne eingeweiht. "So aufgeregt, heute meinen Traum zu verwirklichen", schrieb Honnold auf Twitter. "Dies ist die "Mondlandung" des free solo", sagte Kletter Tommy Caldwell dem "National Geographic" zufolge.

Dem Aufstieg gingen sorgfältige Vorbereitungen voraus - nur ein einziger Fehltritt kann über Leben und Tod entscheiden. Honnold prägt sich vorab exakte Platzierungen von Händen und Füssen an den einzelnen Abschnitten ein, führt Buch über seine Leistung bei jedem Klettergang und ist nach 20 Jahren Erfahrung in der Lage, auch in gefährlichen Situationen ruhig und analytisch zu bleiben.

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SDA-ATS