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Eine Jury in Oregon hat die Besetzer der Gebäude im Malheur National Wildlife Refuge Naturpark freigesprochen. Die bewaffneten Rancher hatten mir ihrer Besetzung gegen eine angebliche Landnahme der US-Regierung protestiert.

KEYSTONE/AP/RICK BOWMER

(sda-ats)

Im US-Bundesstaat Oregon sind sechs Männer und eine Frau, die im Januar ein Naturschutzgebiet besetzt hatten, freigesprochen worden. Die zwölf Geschworenen fällten das Urteil am Donnerstag nach einem mehrwöchigen Prozess, wie US-Medien berichteten.

Der Gruppe um den selbst ernannten Anführer Ammon Bundy wurde unter anderem Waffenbesitz und Verschwörung vorgeworfen. Die Angeklagten waren Teil einer Gruppe, die sich Anfang Januar bewaffnet Zugriff zu einem Gebäudekomplex in dem Naturpark Malheur National Wildlife Refuge verschafft hatte.

Mit der fast sechswöchigen Besetzung protestierten sie gegen eine angebliche Landnahme der US-Regierung. Das Areal und die Häuser gehören dem Staat. Bei einem Polizeieinsatz wurde der Sprecher der Gruppe erschossen.

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SDA-ATS