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Chris Froome beteuert drei Tage vor dem Start der Tour de France nochmals seine Unschuld und bittet um faire Behandlung.

Nach der Ankunft des umstrittenen vierfachen Tour-de-France-Siegers in Frankreich haben sich am Mittwoch bei dessen ersten öffentlichen Auftritt mehr als 100 Journalisten und 20 Kamerateams in die Turnhalle des Örtchens Saint-Mars-La-Reorthe gedrängt. Der Brite ist nach neunmonatiger Prüfung vom Dopingvorwurf freigesprochen worden.

"Das war eine grosse Herausforderung für mich und meine Familie. Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist, eine grosse Last ist von meinen Schultern gefallen", sagte Froome zwei Tage nachdem der Weltverband UCI das Dopingverfahren eingestellt hatte. Sein überhöhter Wert des Asthmamittels Salbutamol konnte nicht als Doping gewertet werden.

Froome bat die Fans um Fairness: "Zu Leuten, die nicht Fans von Chris Froome und seinem Team sind, sage ich: 'Zieht das Trikot eines Teams an, das ihr unterstützt und unterstützt das Rennen auf eine positive Art. Bringt keine negative Energie mit'", sagte der Captain vom Team Sky.

Froome sprach von der bevorstehenden grössten Herausforderung seiner Karriere. Der 33-Jährige will die vierte Tour in Serie gewinnen und in den exklusiven Klub der fünffachen Toursieger vorstossen. Damit würde ihm auch das Double aus Tour- und Giro-Sieg gelingen. Das schaffte zuletzt 1998 der Italiener Marco Pantani. "Ich liebe Frankreich, ich liebe die Tour de France. Es ist das wundervollste Rennen der Welt", betonte Froome.

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SDA-ATS