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Das auf diese Saison hin umgestaltete Schweizer Degen-Quartett um Teamleader Max Heinzer vollzieht an den Weltmeisterschaften in Leipzig mit dem Gewinn von Silber einen unerwartet frühen Ritterschlag.

Dabei hätte kaum jemand im Schweizer Lager nur ein Jahr nach den Olympischen Spielen in Rio und nach einer Verjüngung beziehungsweise einem Umbruch des Männer-Teams mit diesem Grosserfolg gerechnet. Der 25-jährige Tessiner Michele Niggeler und der 24-jährige Zürcher Georg Kuhn machen nun aber Fabian Kauter und Peer Borsky (setzen beide aufs Wirtschaftsstudium) schneller vergessen als erwartet.

Sowohl der Olympia-Vierte Benjamin Steffen als auch Teamleader Max Heinzer waren sich am späten Dienstagabend einig: "In den Stunden nach Gefechts-Ende gegen Frankreich überwiegt noch die Trauer um diesen knapp verpassten WM-Titel. In den kommenden Tagen wird aber sicher auch der Stolz über unser Abschneiden kommen."

Mehr als WM- (oder Olympia-)Silber haben Schweizer "Musketiere" im Teamwettbewerb bislang noch nie gewinnen können. Das Maximum war Silber. Bei den Männern ist dies nun zum vierten Mal bei einer WM der Fall und erstmals seit 1982, als unter anderen der heutige Verbandspräsident Olivier Carrard zu den Medaillengewinnern zählte.

Der aktuell vierfache Team-Europameister Benjamin Steffen und der dreifache Team-Europameister Heinzer hatten bis Leipzig an Weltmeisterschaften mit dem Team bislang ausschliesslich Bronzemedaillen (2011, 2014 und 2015) gewonnen.

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SDA-ATS