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Granada - Bei einem Bootsunglück vor der Südküste Spaniens sind fünf afrikanische Flüchtlinge ums Leben gekommen, darunter zwei Babys. Das in Seenot geratene Boot war mit rund 40 Insassen an Bord rund 80 Kilometer vor Motril gesichtet worden.
Dies teilten die Behörden am Samstagabend mit. Es kam vermutlich aus Marokko. Als die Küstenwache sich mit einem Rettungskreuzer näherte, sprangen einige der Flüchtlinge auf und brachten das Boot zum kentern.
Zwei Männer, eine Frau und die beiden Kleinkinder ertranken. Die übrigen wurden an Land gebracht und ärztlich versorgt. Anschliessend kamen sie in ein Aufnahmelager. Ein weiteres Boot mit 36 illegalen Immigranten an Bord war Stunden zuvor bei Almería abgefangen worden.

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SDA-ATS