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Fünf Häftlinge sind am Dienstagmorgen aus dem Gefängnis Bois-Mermet nahe der Stadt Lausanne ausgebrochen. Trotz einer umfangreichen Fahndung blieben die Ausbrecher und ihre drei Komplizen zunächst flüchtig

Zu dem Ausbruch kam es gegen 10.20 Uhr. Die Häftlinge hätten dabei Hilfe von Aussen bekommen: Drei maskierte Männer seien über den Fussballplatz zum Gefängnis gelangt. Sie seien auf die Umgebungsmauer geklettert und hätten von dort eine Tasche in den Innenhof des Gefängnisses geworfen, sagte Jean-Christophe Sauterel, Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei, der Nachrichtenagentur sda.

In der Tasche befanden sich eine Schneidezange sowie eine Faustfeuerwaffe. Bei der Waffe handelte es sich um eine Imitation, wie sich später herausstellte.

Zum Zeitpunkt dieser Aktion befanden sich etwa 30 Häftlinge im Gefängnishof. Fünf von ihnen hätten flüchten können. Ein sechster Häftling sei von den Aufsehern festgehalten worden, nachdem diese nicht mehr mit der Waffe bedroht worden seien.

Die fünf Häftlinge und ihre drei Komplizen seien sehr gut organisiert gewesen und entschlossen vorgegangen. Sie seien mit zwei Fahrzeugen geflüchtet. Trotz der eingeleiteten Grossfahndung konnten sie zunächst nicht wieder ergriffen werden.

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SDA-ATS