Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Will eine würdevolle Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien: Bundespräsident Alain Berset mit dem libanesischen Premierminister Saad Hariri (links) in Beirut.

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Bundespräsident Alain Berset hat sich auf seinem Staatsbesuch im Libanon zur Flüchtlingskrise im Land geäussert. Er sieht weiterhin einen starken Migrationsdruck und rechnet nicht damit, dass die syrischen Flüchtlinge bald in ihre Heimat zurückkehren können.

Er wisse nicht, ob man sagen könne, dass der Krieg in Syrien beendet sei, sagte Berset am Montag zum Westschweizer Fernsehen RTS. Libanon hat insgesamt 1,3 Millionen Kriegsvertriebene aus Syrien aufgenommen. Dies sei ein Ausdruck grosser Solidarität der libanesischen Bevölkerung und der Behörden, sagte Berset gemäss Mitteilung des eidgenössischen Departements des Innern.

Gegenüber RTS sagte der Bundespräsident, die Position der Schweiz sei einfach und klar: Es müsse dafür gesorgt werden, dass die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge unter guten Bedingungen vonstatten gehen könne - freiwillig und würdevoll. Derzeit seien die Voraussetzungen dafür jedoch nicht gegeben. Die Schweiz setzt sich unter anderem für den Schutz und die Grundversorgung von Flüchtlingen und Bedürftigen im Libanon ein.

Alain Berset hat am Montag unter anderen den libanesischen Staatspräsidenten Michel Aoun und Premierminister Saad Hariri getroffen. Am Dienstag wird er im Norden des Libanon ein Zeltlager syrischer Flüchtlinge besuchen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Liebe Auslandschweizer, sagen Sie uns Ihre Meinung.

Meinungsumfrage

SDA-ATS