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Fussball - Drei Super-League-Klubs bestreiten heute Sonntag (14.30) ihr erstes Pflichtspiel in diesem Jahr. Es gilt, die im Dezember verschobenen Achtelfinal-Spiele im Schweizer Cup nachzuholen.
Als besonders interessante Affiche gilt dabei das Duell zwischen Aarau und St. Gallen. "Es wird ein Spiel auf Augenhöhe", ist St. Gallens Trainer Jeff Saibene überzeugt. Der Challenge-League-Leader besitze Super-League-Format. Das Cup-Duell im Brügglifeld ist auch ein Treffen der Ehemaligen. Mit Juan Pablo Garat und Davide Callà, die in der Winterpause ihre Verträge verlängert haben, David Marazzi und dem neu verpflichteten Tschechen Jiri Koubsky spielen vier ehemalige St. Galler in Aarau. Und auch Trainer René Weiler, der von 2005 bis 2007 als Sportchef und Interimstrainer beim FCSG amtete, besitzt Ostschweizer Vergangenheit.
Auch auf der Gegenseite sind mit Kristian Nushi und Mario Mutsch sowie Saibene und Co-Trainer Daniel Tarone zahlreiche Ex-Aarauer am Werk. Während sich Weilers Team in der Winterpause mit Sven Lüscher und Koubsky verstärkt hat und den Wiederaufstieg anstrebt, blieb es in St. Gallen etwas ruhiger. Ausser Ermir Lenjani - er kam wie Lüscher von Winterthur - wurde kein weiterer Zuzug vermeldet. Auf die Verpflichtung eines weiteren Stürmers für den verletzten Dzengis Cavusevic wurde (vorerst) verzichtet.
Aarau und St. Gallen, die in der Meisterschaft bislang beide zu überzeugen vermochten, stehen sich im Cup zum achten Mal gegenüber. Nur einmal setzten sich die Aargauer durch: mit 7:6 im Penaltyschiessen im Viertelfinal der Saison 2004/2005 unter Trainer Andy Egli im Espenmoos. Zuletzt besiegte St. Gallen den FCA im Cup 2008 in den Sechzehntelfinals daheim mit 2:0.
Das zweite Duell zwischen zwei Klubs aus den höchsten beiden Spielklassen findet im Stadion Niedermatten statt, wo Wohlen den Super-League-Achten Thun empfängt. Der Challenge-League-Vertreter blickt auf eine gelungene Vorbereitungszeit in der Winterpause zurück und geht die Herausforderung mit grossem Optimismus an. "Wir sind bereit. Das Ziel ist ganz klar, eine Runde weiter zu kommen. Zumal danach der FC Basel wartet", sagte Trainer David Sesa. Der 36-fache Schweizer Internationale hat gegen die Berner Oberländer, bei denen Urs Fischer erstmals in einem Pflichtspiel als Cheftrainer an der Seitenlinie stehen wird, keine gewichtigen Absenzen zu beklagen. Grosse Hoffnungen setzt Wohlen in sein Angriffsduo Ianu/Gaspar.
Muñoz' schlechte Erinnerungen an Kriens
Am deutlichsten sind die Rollen von Favorit und Aussenseiter beim Spiel zwischen Kriens und Sion verteilt. Unliebsame Erinnerungen an die Innerschweizer hat Sions Coach Victor Muñoz. Im Oktober 2011 verlor er in den Cup-Sechzehntelfinals mit Xamax auf dem Kleinfeld 1:2. Im Vorfeld der Cup-Partie vom Sonntag werden Erinnerungen wach an das Challenge-League-Spiel vom 5. Dezember 2004. Damals sorgte Christian Constantin in Kriens für einen Skandal, als er den Schiedsrichter Markus von Känel tätlich angriff, nachdem das Heimteam in der Nachspielzeit mittels Handspenalty zum 2:2 ausgeglichen hatte. Fast vier Jahre später wurde der Sittener Präsident vom Verbandssportgericht des Schweizerischen Fussballverbandes zu einer Busse von 5000 Franken und einer Platzsperre von vier Monaten verurteilt.

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SDA-ATS