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Zwei Einbrecher haben sich am Samstag auf der A1 zwischen Lausanne und Genf eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Polizisten brauchten mehrere Versuche, um die Ganoven zu fassen. Zwei Fahrzeuge wurden beschädigt, verletzt wurde niemand.

Die beiden Verdächtigen, ein 30-jähriger Serbe und ein 43-jähriger Italiener, wurden von einem Mann beobachtet, als sie dessen Haus in der Region Echallens VD nach einem Einbruch verliessen. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei und konnte Angaben über das in Frankreich zugelassene Auto der Einbrecher machen, wie die Kantonspolizei Waadt mitteilte.

Eine Patrouille entdeckte die Flüchtigen daraufhin in Renens. Diese entkamen jedoch; unter anderem, weil sei eine rote Ampel überfuhren. Nach der Mobilisierung der betroffenen Gemeindepolizeien, des Grenzwachtkorps und der Genfer Polizei konnte das Auto der Einbrecher auf der Autobahn bei Rolle VD ausfindig gemacht werden.

Bei der darauffolgenden Verfolgungsjagd wurden Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h erreicht. Einen Kilometer vor der Ausfahrt Coppet rammte das Auto der Flüchtigen ein Fahrzeug mit zwei Insassen, das daraufhin neben der Fahrbahn zum Stehen kam.

Die Verfolgten setzten ihren Fluchtversuch mit Rechtsüberholen und Überqueren der Sicherheitslinie fort. Ein Polizist feuerte daraufhin vier Schüsse in die Pneus des Fluchtautos, worauf die Polizisten überholen und die Einbrecher zum Anhalten zwingen konnten.

Das Fluchtauto machte einige Umdrehungen, prallte gegen das Polizeiauto und beschädigte dieses. Die beiden Flüchtenden konnten danach festgenommen werden.

SDA-ATS