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Die schwache Nachfrage in Europa und ein monatelanger Schuldenstreit mit der Ukraine haben sich im Jahresergebnis des russischen Energieriesen Gazprom bemerkbar gemacht: Der Gewinn brach 2014 um 70 Prozent ein.

Unter dem Strich resultierten nach russischer Rechnungslegung (RAS) noch 189 Mrd. Rubel, umgerechnet rund 3,2 Mrd. Franken. Die Bilanzen der Tochtergesellschaften seien in dieser Zahl nicht enthalten, teilte der Konzern am Dienstag in Moskau mit.

Die Nachfrage im Westen nach russischem Erdgas war im vergangenen Jahr vor allem wegen der milden Temperaturen gefallen. Zudem hatte Russland der Ukraine wegen unbezahlter Rechnungen monatelang kein Gas geliefert. Den Angaben zufolge lag der Umsatzerlös im vergangenen Jahr mit knapp 4 Bio. Rubel etwa auf dem Niveau von 2013.

Nach dem Aus für die transeuropäische Gasleitung South Stream hatte Gazprom den Partnern nach eigenen Angaben insgesamt eine Milliarde US-Dollar gezahlt. Gazprom sei dazu nicht verpflichtet gewesen, Risiken sollten aber geteilt werden, hiess es. Russland hatte das Projekt 2014 überraschend eingestellt.

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SDA-ATS