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Fussball - Im vorgezogenen Spiel der 31. Runde der Super League gastiert heute GC bei den Young Boys (19.45).
Mit einem Sieg können die Zürcher Leader Basel, der am Mittwoch bei Erzrivale FC Zürich antritt, unter Druck setzen. Doch dazu müssen sie sich spielerisch endlich steigern.
Die Grasshoppers kämpfen erstmals seit zehn Jahren um den Titel. Sie haben drei Punkte Rückstand auf den Leader FC Basel, den sie noch vor eigenem Publikum empfangen. Doch euphorisch ist die Stimmung bei den Zürchern nicht. Denn sie spielen seit Wochen nicht mehr wie ein Meisterkandidat. Nach dem glückhaften, weil dank zwei sehr späten Toren realisierten 2:0 gegen den Tabellenletzten Servette sprach auch Trainer Uli Forte von einer "schwierigen Phase".
GC hat in den letzten sieben Spielen ganze acht Tore erzielt, davon vier im Derby gegen den FC Zürich. Das heisst, in sechs Partien gegen die Aussenseiter Thun und Luzern (je zweimal) sowie das formschwache Sion und den Tabellenletzten Servette waren es ganze vier "Törchen". Dass das nicht gut genug ist, weiss auch Forte. "Es fehlen uns die Ideen nach vorne. Wir spielen in der Offensive nicht so, wie ich mir das wünsche", so der Zürcher.
Gegen die Young Boys hofft Forte auf eine Wende. Dass man auswärts gegen YB spielt, könnte GC entgegen kommen. Nicht weil die Berner zuletzt völlig von der Rolle waren und in den letzten acht Runden bloss sechs Punkte holten. Oder weil sie auf ihre defensive Achse mit den gesperrten Innenverteidigern Alain Nef und Dusan Veskovac sowie den verletzten zentralen Mittelfeldspieler Pascal Doubaï (Kreuzbandriss) verzichten müssen. Sondern weil die Berner immer noch den Anspruch haben, GC Paroli bieten zu wollen. Oder wie es Forte sagt: "Das wird ein ganz anderes Spiel. Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch."
Die Berner sind die grosse Enttäuschung der Saison. Platz 7 ist verglichen mit ihren Ambitionen ein verheerendes Zwischenresultat. Doch jenseits von Gut und Bös sind die Young Boys weiterhin nicht. Noch immer sind Platz 5 und die Qualifikation für die Europa League realistisch. Der Rückstand auf den FC Zürich beträgt nur vier Punkte. Und den FCZ empfangen die Berner noch im Stade de Suisse. Doch die Hoffnung wird kleiner, wenn YB gegen GC nicht den zweiten Sieg im fünften Spiel unter Interimstrainer Bernard Challandes realisiert.

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SDA-ATS