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Nach dem Lichtblick gegen Luzern (2:2) steht den Grasshoppers in der 4. Runde der Super League die schwierige Aufgabe auswärts gegen Basel bevor. Im zweiten Donnerstagsspiel gastiert Sion beim FCZ.

Am Ende stand nach den klaren Niederlagen gegen den FCZ und YB zwar bloss ein 2:2, aber eines, auf dem sich aufbauen lässt. Erst in der Schlussviertelstunde und nach einem vergebenen Matchball zum 3:0 von Numa Lavanchy mussten die lange in Unterzahl agierenden Grasshoppers in Luzern die beiden Gegentreffer hinnehmen. "Die 60 Minuten zu zehnt waren okay, aber rückblickend finde ich, hätten wir gewinnen müssen", sagte Trainer Carlos Bernegger vor dem Gang nach Basel am Donnerstag.

Ein guter Auftritt genügt indes nicht, um sämtliche Zweifel zu beseitigen. GC muss nachlegen, wobei Bernegger dies in Form von Punkten erst ab der übernächsten Partie einfordert. Gegen Basel soll in erster Linie die Leistung aus dem Luzern-Match bestätigt und der neue Elan mitgenommen werden. Das Spiel in Basel ist gewissermassen ein Prolog. Danach folgen Schlüsselpartien: St. Gallen, Lausanne, Sion, Thun und Lugano in der Liga, dazu das Cupspiel am kommenden Sonntag beim regionalen Zweitligisten CS Romontois. Es werden Wochen der Wahrheit für die Grasshoppers.

Sion braucht Zeit

Mit sechs Punkten aus drei Auswärtsspielen ist die Sittener Ausbeute in der Liga ordentlich. Doch vor dem letzten Spiel der Auswärtsserie beim FC Zürich ist die Verlegung der Rasenheizung im Tourbillon nicht die einzige Baustelle bei den Wallisern. Um nach dem 0:2 beim FC St. Gallen am letzten Wochenende ein drittes Mal in der Ferne zu punkten, ist eine Steigerung nötig.

Noch funktioniert das Zusammenspiel auf dem Platz und zwischen Trainer und Spielern nicht wunschgemäss und stehen dem neuen Chef Paolo Tramezzani nach wie vor mehrere designierte Leistungsträger nicht zur Verfügung. Carlitos sowie die Neuzugänge Eray Cümart und Federico Dimarco fehlen nach wie vor verletzt, Neuzugang Burim Kukeli gibt seinen Einstand erst nach dem Spiel gegen seinen Ex-Klub.

"Wir brauchen Zeit", fordert Tramezzani. Zeit, die ihm Christian Constantin geben will. "Es wäre wahnsinnig, jetzt den Trainer in Frage zu stellen", sagte der Präsident nach dem 0:2 in St. Gallen am letzten Wochenende.

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SDA-ATS