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Bei Geberit läuft das Geschäft volles Rohr. Dank des milden Winters ging die Arbeit auf den Baustellen im Hauptmarkt Europa weiter, so dass der Sanitärtechnikkonzern deutlich mehr verkaufen konnte als vor einem Jahr. Für Gegenwind sorgten aber der Anstieg des Frankens und der Rohmaterialpreise.

Dies ist insbesondere beim Umsatz sichtbar, der im ersten Quartal lediglich um 1,5 Prozent auf 563,2 Mio. Fr. stieg. Währungsverluste zehrten 63 Mio. Fr. auf. Währungsbereinigt sei der Umsatz allerdings um 12,8 Prozent gewachsen, sagte Konzernchef Albert Baehny am Dienstag in einer Telefonkonferenz.

Der Betriebsgewinn (EBIT) nahm um 0,9 Prozent auf 138,2 Mio. Fr. zu. Unter dem Strich habe Geberit den Reingewinn um 7 Prozent auf 121,4 Mio. Fr. erhöht, sagte Baehny. Diese überproportionale Steigerung sei vor allem Fremdwährungsgewinnen im Finanzergebnis zu verdanken.

Kräftiges Wachstum

Besonders erfreulich sei das zweistellige Wachstum in Europa, Amerika und Fernost/Pazifik, urteilte die Bank Wegelin. Im wichtigsten Absatzgebiet Europa, wo Geberit über 90 Prozent seines Geschäfts macht, seien die Umsätze in Lokalwährungen um 12,9 Prozent gestiegen, sagte Baehny. In Franken blieb indes lediglich ein Plus von 1,4 Prozent auf 519 Mio. Franken.

Aber auch im krisengeschüttelten Nordamerika konnte Geberit um 15,5 Prozent zulegen. Im Fernen Osten und Ozeanien habe man trotz der Unwetter in Australien die Umsätze um 16 Prozent verbessert, sagte Baehny. Der Mittlere Osten und Afrika habe die Unruhen in der arabischen Welt zu spüren bekommen (+4,1 Prozent).

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SDA-ATS