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Im Kampf gegen die Nachrüstung des AKW Mühleberg wenden sich SP, Grüne und die Stiftung für Konsumentenschutz an die Eidgenössische Elektrizitätskommission: Die ElCom solle klären, "ob ein altes AKW noch effizient im Sinne des Stromgesetzes ist".

Gemäss Gesetz dürfe den gebundenen Kunden nur die Kosten "effizienter Produktion" belastet werden, sagte der bernische SP-Präsident Roland Näf am Montag vor den Medien in Bern. Das AKW Mühleberg produziere schon heute unrentabel. Würde es nachgerüstet, verteure sich der Strom aus Mühleberg nochmals.

Nun sei die Regulierungsbehörde ElCom am Ball, machten Konsumentenschützerin Sara Stalder und Jan Remund von den bernischen Grünen deutlich. "Eine rasche Stilllegung des AKW Mühleberg wäre die sauberste und kostengünstigste Lösung", sagte Remund.

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SDA-ATS