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Die schwierigste Etappe der Bergung des gekenterten Kiesschiffs "Merlin" in Basel ist am Dienstag abgeschlossen worden: Der seit August beim Dreiländereck kieloben im Rhein liegende Rumpf konnte in Normallage gedreht werden. Nun wird er ausgepumpt und abtransportiert.

Nach der geglückten Drehung des Havaristen werde zunächst alles Wasser aus dem grossen Laderaum geholt, sagte ein Sprecher der Schweizerischen Rheinhäfen am Dienstagnachmittag auf Anfrage. Danach werde die "Merlin" vor Ort gesichert - für den Abend ist ein Sturm mit starkem Wind angekündigt.

Auf den ersten Blick sei beim Drehen keine grössere Beschädigung des Schiffsrumpfes zu erkennen gewesen, sagte der Sprecher weiter. Ob das Schiff künftig noch als solches verwendbar ist oder verschrottet werden muss, werde indes ein Experte erst später zuverlässig sagen können.

Zuerst geht die "Merlin" so oder so in die Obhut der baselstädtischen Staatsanwaltschaft über, dies wohl am Basler Rheinufer. Diese hat ihre Untersuchungen zur Unfallursache noch nicht abgeschlossen. Auf das Ergebnis sind Eigner und Versicherungen gespannt, nicht zuletzt angesichts der Schäden und Bergungskosten.

Die "Merlin" war am 4. August ausser Kontrolle geraten und gekentert. Darauf krachte ein Passagierschiff, das gerade abgelegt hatte, beim Wenden in den Havaristen und danach in ein anderes, vertäutes Passagierschiff. Verletzt wurde niemand. Die "Merlin" liegt seither gesichert oberhalb der Einfahrt des Basler Rheinhafens Kleinhüningen.

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SDA-ATS