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Der Flughafen Genf-Cointrin will sein Engagement zugunsten des Umweltschutzes verstärken. Wie bereits der Flughafen Zürich plant er eine Gebühr für Abflüge nach 22.00 Uhr sowie zusätzliche Lärmschutzmassnahmen für die Anwohner, wie die Flughafendirektion am Dienstag mitteilte.

Geplant sind Massnahmen, um den Fluglärm zu begrenzen und die Luftqualität zu verbessern. Erreicht werden soll dies unter anderem mit einer Erhöhung der Abgaben auf Kerosin sowie einer zusätzlichen Gebühr für Abflüge nach 22.00 Uhr.

Insgesamt sollen zwischen 2011-2013 rund 34 Millionen Franken in Umweltschutzmassnahmen investiert werden, verglichen mit 21 Millionen Franken in den Jahren 2008-2010.

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SDA-ATS