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Zürich - Genf und Zürich gehören nach wie vor zu den teuersten Pflastern der Welt: Nach New York und Oslo belegen die beiden Schweizer Wirtschaftsmetropolen die Plätze drei und vier der globalen Städte-Liste mit den höchsten Lebenskosten.
Zürich nimmt dafür bei den Nettolöhnen den ersten Platz ein, wie der am Mittwoch veröffentliche weltweite Preis- und Lohnvergleich der Grossbank UBS deutlich macht. Auf Platz zwei und drei folgen Genf und New York.
Zwar sind in Skandinavien die Bruttolöhne ähnlich hoch wie in den Schweizer Wirtschaftszentren, doch geniesst die Schweiz den Vorteil tieferer Steuern und Abgaben: So haben die Bruttolöhne in Kopenhagen fast Zürcher Niveau, aber die Nettolöhne liegen satte 30 Prozent tiefer, wie die UBS-Ökonomen schreiben.
Die billigsten Orte auf der 73 Welt- und Grossstädte umfassenden Liste der UBS sind Bukarest, Manila und Bombay. Die Unterschiede der Lebenshaltungskosten zwischen Ost- und Westeuropa nehmen gemäss den Beobachtungen der UBS aber ab.

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SDA-ATS