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Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zerbricht als Ehrengast an der Escalade höchstpersönlich einen Suppentopf aus Schokolade zum Gedenken an den Sieg der Genfer über die Savoyarden im Jahr 1602.

KEYSTONE/CYRIL ZINGARO

(sda-ats)

Der traditionelle Umzug der Escalade lockt in Genf immer noch tausende Schaulustige auf die Strasse. Am Sonntag trotzten sie der Kälte, um dem grössten historischen Umzug Europas beizuwohnen. Bundespräsident Johann Schneider-Ammann war als Ehrengast geladen.

Das Spektakel mit rund 800 Teilnehmenden in Kostümen und über 60 Pferden bildete den Abschluss der dreitägigen Feierlichkeiten in der Altstadt. Mit der Escalade erinnern die Genferinnen und Genfer an den gescheiterten Versuch des Herzogs von Savoyen, in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 1602 Genf zu erobern.

Die Soldaten von Charles Emmanuel I. von Savoyen versuchten, die Stadtmauern mit Leitern zu überwinden und die Genfer im Schlaf zu überraschen. Doch diese konnten den Angriff abwehren. Eine beherzte Bürgerin schüttete den Angreifern der Legende nach den Inhalt eines Suppentopfs über die Köpfe.

Dieser Aktion gedenken die Genfer, indem an jeder Escalade Suppentöpfe aus Schokolade zerbrochen werden. Dieser Tradition beugte sich am Sonntag auch Bundespräsident Schneider-Ammann.

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SDA-ATS