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Genfs Kampf gegen Kleinkriminelle im Rahmen der Operation Figaro vom 19. April bis zum 31. Dezember 2010 hat sich aus Sicht der Polizei gelohnt. So sank beispielsweise die Zahl der Diebstähle in den Problemvierteln der Rhonestadt gegenüber 2009 um 7,7 Prozent.

"Figaro war ein Erfolg", sagte am Dienstag die Genfer Polizeichefin Monica Bonfanti vor den Medien. Die Verdoppelung der polizeilichen Kontrollen habe in den Figaro-Zonen auch zu einer Stabilisierung der Anzahl von Gewalttaten, zu einem Rückgang von acht Prozent bei Fahrzeugbeschädigungen und zu einem Rückgang von fünf Prozent bei Diebstählen geführt.

Wo Figaro nicht angewandt wurde, gab es allerdings eine Zunahme all dieser Deliktarten. Dass Kleinkriminelle wegen Figaro einfach das Quartier wechselten, hatte die Polizei letztes Jahr in einer Zwischenbilanz zur Operation Figaro in Abrede gestellt.

Für Figaro war die Polizeipräsenz auf den Strassen der Quartiere Cornavin, Pâquis, Eaux Vives und Rives verstärkt worden. Es waren vermehrt uniformierte Polizisten zu Fuss durch die Stadtviertel patrouilliert. Aber auch mehr zivile Polizisten waren unterwegs und kontrollierten sich auffällig verhaltende Personen.

Die Polizei eröffnet nach der "Operation Figaro" einen neuen Posten im Pâquis-Quartier, organisiert sein Korps neu und intensiviert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

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SDA-ATS