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Genfer Staatsangestellte haben erneut gegen die Sparpläne der Regierung protestiert. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Zum zweiten Mal im Dezember haben die Genfer Staatsangestellten am Donnerstag aus Protest gegen Sparpläne der Regierung die Arbeit niedergelegt. 1000 Personen gingen auf die Strasse.

Der neue Streiktermin fiel mit der Beginn der Budgetdebatte im Genfer Grossen Rat zusammen. Bereits vor zehn Tagen hatten 2000 Personen gegen das Budget 2018 und den Finanzplan für die kommenden vier Jahre demonstriert.

Weiter protestierten die Staatsangestellten gegen die geplante Sanierung ihrer Pensionskasse, welche einen zu tiefen Deckungsgrad aufweist. Das Personal müsse höhere Beiträge einzahlen und erhalte zugleich eine tiefere Rente, kritisierten die Staatsangestellten. Zudem soll vom Leistungs- auf das Beitragsprimat gewechselt werden.

Zum Streik aufgerufen hatte das Cartel intersyndical, ein Dachverband aller Verbände des Staatspersonals und der Angestellten der öffentlichen Betriebe. Bereits im vergangenen Jahr waren tausende Staatsangestellte gegen eine geplante Verlängerung der Arbeitszeit auf die Strasse gegangen. Nach den massiven Protesten gegen die Erhöhung um zwei Stunden auf die 42-Stunden-Woche wurde das Projekt damals nicht umgesetzt.

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SDA-ATS