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Ein Richter in Kalifornien hat in dem Verfahren gegen US-Rapper Suge Knight eine Millionen-Kaution festgesetzt. Demnach käme Knight nur auf freien Fuss, wenn er eine Kaution in Höhe von 25 Millionen US-Dollar aufbringen würde.

Das Gericht kam mit dieser hohen Forderung einem Antrag der Staatsanwaltschaft nach, wie US-Medien berichteten. Bei der Anhörung sei Knight im Gericht zusammengebrochen, berichtete das Promi-Portal "TMZ.com". Per Ambulanz sei der Rap-Mogul abtransportiert worden.

Angeklagt ist Knight wegen Mordes und versuchten Mordes. Ende Januar soll er mit seinem Truck zwei Männer auf einem Parkplatz überfahren haben und dann geflüchtet sein. Ein 55-Jähriger starb bei dem Vorfall.

Der Musiker bestreitet jede Schuld. Dem mehrfach vorbestraften Gründer des umstrittenen Labels "Death Row Records" droht im Falle einer Verurteilung lebenslange Haft, wie die Staatsanwaltschaft erklärte. Knight soll eine der Schlüsselfiguren im US-Rapper-Krieg der 90er Jahre gewesen sein, als sich die Musik-Szenen der Ost- und Westküste bekämpften.

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SDA-ATS