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"Munich Re ist auf einem guten Weg, das gesetzte Gewinnziel für 2017 in Höhe von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro zu erreichen", sagte der neue Konzernchef Joachim Wenning. (Archiv)

Keystone/DPA dpa/A4366/_SVEN HOPPE

(sda-ats)

Geringe Katastrophenschäden haben beim weltgrössten Rückversicherer Munich Re im zweiten Quartal den erwarteten Gewinnrückgang abgemildert. Unter dem Strich stand mit 729 Millionen Euro ein Viertel weniger Gewinn als ein Jahr zuvor.

Das operative Ergebnis sank um 21 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von Swiss Re am Mittwoch mitteilte. Das ist deutlich mehr als von Analysten erwartet. 2016 hatte der Verkauf hochverzinster Anleihen das Ergebnis kräftig nach oben getrieben. Der Reingewinn lag damals bei 2,6 Milliarden Euro.

Der neue Konzernchef Joachim Wenning sieht den Rückversicherer damit "auf einem sehr guten Weg", in diesem Jahr wie geplant einen Gewinn von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro zu erreichen.

Das liegt auch an der Sanierung der Erstversicherungstochter Ergo. Sie soll 2017 statt 150 bis 200 Millionen nun 200 bis 250 Millionen Euro Gewinn einfahren. Im zweiten Quartal fuhr Ergo dank einer Steuergutschrift einen Gewinn von 104 Millionen Euro ein. Ein Jahr zuvor hatte sie wegen der Kosten für das Sanierungsprogramm 17 Millionen Euro Verlust geschrieben.

Höhere Prämieneinnahmen

Bei der Erneuerung der Verträge zum 1. Juli - vor allem in den USA, Australien und Lateinamerika - gingen die Preise erneut leicht um 0,4 Prozent zurück, wie die Münchener Rück weiter berichtete. Trotzdem habe sie ein Prämienvolumen von 2,6 Milliarden Euro gezeichnet, das damit um 400 Millionen höher lag als im Vorjahr.

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SDA-ATS