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Nach dem zweitägigen Pilotenstreik ist die Fluggesellschaft Germanwings am Samstagmorgen wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt. Rund 40 Prozent der geplanten Flüge hatten wegen des Arbeitsausstands annulliert werden müssen, wie das Unternehmen mitteilte.

Trotz des Streiks hätten etwa 80 Prozent der Fluggäste an ihr Ziel gebracht werden können. Dafür habe Germanwings anstelle der Streikenden Managementpiloten eingesetzt, Flugzeuge und Besatzung anderer Fluggesellschaften angemietet und Passagiere auf Flüge von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines umgebucht.

Auch in der Schweiz wurden wegen des Streiks Flüge annulliert. Insgesamt 16 von 20 Flügen zwischen Zürich und den Städten Düsseldorf, Hamburg und Köln waren ausgefallen. Am Flughafen Genf musste laut einem Sprecher ein Flug nach Hamburg annulliert werden.

Germanwings sei durch den Streik "ein enormer wirtschaftlicher Schaden" entstanden, heisst es in der Mitteilung. Zudem beklagt das Unternehmen den durch den Streik entstandenen Reputationsschaden bei den Kunden.

Zwischen der Pilotenvereinigung Cockpit und dem Lufthansa-Konzern schwelt seit Monaten ein Tarifkonflikt, in dem die Piloten bereits mehrfach streikten. Ein Knackpunkt ist die Altersversorgung der Piloten.

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SDA-ATS