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Jerusalem - Nach israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen ist aus dem Palästinensergebiet am Freitag erneut ein Geschoss auf den Süden Israels abgeschossen worden. Das Geschoss, offenbar eine Mörsergranate, sei im Bezirk Schaar Hanegev eingeschlagen, ohne Schaden anzurichten.
Nach Angaben einer Sprecherin der israelischen Armee handelte sich um den sechsten Beschuss aus dem Gazastreifen seit Wochenbeginn. Als Reaktion auf die wiederholten Angriffe aus dem von der radikalislamischen Hamas beherrschten Gazastreifen hatte die israelische Luftwaffe am Donnerstagabend mehrere Angriffe in dem Gebiet geflogen.
Bei einem dieser Angriffe waren nach Augenzeugenberichten in Gaza zwei Sicherheitskräfte der Hamas verletzt worden. Zudem griff die Luftwaffe einen Schmugglertunnel in Rafah an der ägyptischen Grenze an. Dabei wurde niemand verletzt.
Im Dezember 2008 und Januar 2009 hatte die israelische Armee mit einer dreiwöchigen Militäroffensive im Gazastreifen versucht, den Raketenbeschuss zu beenden. Auch wenn dieser seitdem erheblich zurückging, zählte die Armee seit Jahresbeginn 110 Einschläge.
Vergangene Woche hatten sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und der palästinensische Präsident Mahmud Abbas in Washington zu den ersten direkten Nahost-Friedensgesprächen seit fast zwei Jahren getroffen. Die Hamas stellt sich gegen die Verhandlungen.

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SDA-ATS