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Asiaten kommen meist in Gruppen und rauschen durch die Zentralschweiz oder das Berner Oberland. (Archivbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der Schweizer Tourismus sollte auf Individualtouristen aus asiatischen Ländern setzen. Zu diesem Schluss kommen die Ökonomen der Credit Suisse (CS). Asiatische Individualtouristen seien ausgabefreudig und gastierten in Städten überdurchschnittlich oft in Luxushotels.

Gemäss einer am Dienstag publizierten Studie lohnt sich das für den Tourismus eher. Bisher reisen asiatische Touristen vor allem in Gruppen. Sie konzentrieren sich dabei meistens auf die Zentralschweiz und das Berner Oberland.

Aus den Gruppenreisenden könnten später aber Individualtouristen werden, schlussfolgern die Experten. Dies wäre nötig, denn der Beitrag des Massentourismus zur Wertschöpfung des Sektors sowie der Gesamtwirtschaft ist eher gering.

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SDA-ATS