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Rund 80 Delegierte haben an der Unia-Migrationskonferenz vom Samstag in Bern bessere flankierende Massnahmen zum Schutz des schweizerischen Arbeitsmarktes und der ausländischen Arbeitnehmenden gefordert. Verlangt wurde auch eine Bildungsoffensive für Zugewanderte.

Trotz guten wirtschaftlichen Aussichten müsse die Arbeitsmigration in die Schweiz von zusätzlichen flankierenden Massnahmen begleitet werden, um negative Effekte wie Lohndumping und die Verdrängung von wenig qualifizierten Arbeitnehmenden aus dem Arbeitsmarkt zu verhindern, heisst es in einer Mitteilung der Unia.

In einer Resolution verlangen die Delegierten zudem, dass die wegen der AVIG-Revision ausgesteuerten Ausländerinnen und Ausländer nicht das Aufenthaltsrecht verlieren dürfen. Die Delegierten diskutierten und verabschiedeten auch das Konzept einer Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit, welche nach den Sommerferien gestartet wird.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS