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Die Mindestlohnkampagne der Gewerkschaften gastierte am Montag auch kurz bei der Uhren- und Schmuckmesse "Baselworld": Selbst in jener Hochpreisbranche verdienten manche Angestellten weniger als 4000 Franken im Monat, kritisierten Unia-Leute auf einem Flyer.

Gewerkschafter verteilten vor Mittag Zettel und Zuckeruhren vor den Messetoren. Laut einem Communiqué liegt der Anfangslohn eines ausgebildeten Uhrmachers heute je nach Region zwischen 3300 und 3590 Franken; das sei "unwürdig tief". Die Schweizer Uhrenexporte summierten sich derweil zu 21,4 Mrd. Franken im letzten Jahr.

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SDA-ATS