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Allschwil BL - Der grösste europäische Biochtech-Konzern Actelion hat 2009 ein Fünftel mehr umgesetzt. Der Gewinn stieg aber nur um zwei Prozent auf 311,3 Mio. Franken.
Der Löwenanteil der 1,77 Mrd. Fr. Umsatz stammte aus den Verkäufen des Medikaments Tracleer, einem Bluthochdruckmittel. Alleine mit diesem Produkt wurde ein Umsatz von 1,5 Mrd. Fr. erzielt, was um Währungseffekte bereinigt einer Zunahme von 19 Prozent entspricht.
Erfreulich entwickelten sich aber auch die Verkäufe der Medikamente Ventavis und Zavesca. Die Umsätze stiegen in Lokalwährungen um 44 respektive 38 Prozent.
Auf operativer Ebene (non-GAAP cash EBIT, also ohne nicht-cashwirksame Belastungen wie laufende Forschungs-Projekte, Belastungen in Verbindung mit Aktienoptionen für Mitarbeitende sowie Amortisationen und Abschreibungen) blieben dem Unternehmen noch 567,9 Mio. Franken. Das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ohne die Währungseffekte hätte dieser Betriebsgewinn sogar um ein Viertel zugelegt. Dass der Reingewinn dagegen nur schwach angestiegen ist, hat mit einer Einmal-Zahlung von über 93 Mio. Fr. zu tun. Ein Schiedsgericht hatte Actelion diese Zahlung im Zusammenhang mit einem Lizenzstreit mit dem japanischen Wettbewerber Asahi Kasei aufgebrummt.
Das Biotech-Unternehmen zeigte sich mit den präsentierten Ergebnissen zufrieden. "Actelion hat 2009 an Stärke gewonnen", wird Actelion-Chef Jean-Paul Clozel in der Mitteilung zitiert.

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SDA-ATS