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Der Spezialchemiekonzern und Halbleiter-Zulieferer Wacker Chemie ist wegen der anhaltenden Solarkrise mit einem Gewinneinbruch in das neue Jahr gestartet. Der Gewinn sackte im ersten Quartal um 88 Prozent auf 5,1 Mio. Euro ab, wie der Konzern am Dienstag in München mitteilte.

Dank einer wieder etwas höheren Nachfrage nach Reinstsilizium war der Umsatzrückgang mit rund 10 Prozent auf 1,08 Mrd. Euro weniger stark ausgeprägt. Das niedrige Preisniveau für Reinstsilizium belastete aber. Analysten hatten bei einem etwas höheren Umsatz etwas weniger Gewinn erwartet.

Entwarnung gab Konzernchef Rudolf Staudigl mit Blick auf das Solar- und Halbleitergeschäft nicht: "Die Preise für Solarsilicium bleiben eine grosse Herausforderung."

Er bestätigte die Prognosen für das Gesamtjahr. Voraussetzung sei aber, dass es zu keinem Handelskonflikt mit China komme. 2013 sei ein geringerer operativer Gewinn und ein stagnierender Umsatz zu erwarten.

2012 war das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bereits um mehr als ein Viertel auf 787 Mio. Euro eingebrochen, während der Umsatz um knapp sechs Prozent auf 4,6 Mrd. Euro sank.

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SDA-ATS