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Eishockey - Nach sechs Runden in den Playoff-Viertelfinals steht immer noch kein Halbfinalist fest. Alle vier Serien werden am Samstag mit einem "Spiel 7" entschieden.
Die meisten Matchbälle hat bislang Qualifikationssieger Fribourg-Gottéron vergeben. Die Freiburger verloren am Donnerstag in Biel mit 3:4 nach Penaltyschiessen und kassierten die dritte Niederlage hintereinander. Jeweils den zweiten Matchpuck vergaben vor eigenem Publikum der HC Davos und der Genève-Servette HC. Davos verlor gegen den noch amtierenden Meister ZSC Lions mit 2:3; Servette unterlag dem Vorjahresfinalisten SC Bern mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Der EV Zug hingegen vermochte in Luganos Resega bei der 1:2-Niederlage gegen Lugano seinen ersten Matchball noch nicht zu verwerten.
Am Samstag befinden sich die besser klassierten Teams aus der Qualifikation, also Fribourg (1.), Bern (2.), Zug (3.) und die ZSC Lions (4.), wieder im Vorteil.
Erst einmal in der Geschichte der Playoffs wurden alle Viertelfinalserien erst in einem "Spiel 7" entschieden: vor 15 Jahren (Saison 1998), als der EV Zug zum bislang einzigen Mal Schweizer Meister wurde.
Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:
Biel (8.) - Fribourg (1.) 4:3 (3:1, 0:2, 0:0, 0:0) n.P. (1:0); Stand 3:3.
Genève-Servette (7.) - Bern (2.) 3:4 (0:1, 3:0, 0:2, 0:0) n.P. (0:1); Stand 3:3.
Lugano (6.) - Zug (3.) 2:1 (1:0, 1:0, 0:1); Stand 3:3.
Davos (5.) - ZSC Lions (4.) 2:3 (0:1, 1:2, 1:0); Stand 3:3.
Nächste Spiele am Samstag.

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SDA-ATS