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Das Vermögen der privaten Haushalte weltweit ist im vergangenen Jahr einer Studie zufolge auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Ende 2010 habe das globale Privatvermögen 95,1 Billionen Euro erreicht, teilte die deutsche Allianz-Versicherung am Montag auf Basis von Analysen und Vorausschätzungen in 50 Ländern mit.

Damit sei nach drei Jahren erstmals wieder der Wert von Ende 2007, also aus der Zeit vor der Finanz- und Wirtschaftskrise übertroffen worden. Das Wachstum der Vermögen habe im vergangenen Jahr weltweit "robuste" 6,9 Prozent erreicht.

Die absoluten Vermögensunterschiede seien aber nach wie vor sehr hoch, erklärte die Allianz in München. In Asien - einschliesslich Japan - betrage das Durchschnittsvermögen pro Haushalt 7700 Euro, in Lateinamerika 6600 Euro, in Nordamerika hingegen über 100'000 Euro.

Eine Zahl für Europa nannte die Studie, die in kompletter Länge im Sommer erscheint, nicht. Hier hätten die Privathaushalte ihre Vermögensverluste aufgrund der Finanzkrise aber bereits 2009 wieder ausgleichen können.

2009 wuchs das Vermögen in Europa demnach um 7,6 Prozent, 2010 noch um 4,7 Prozent. In einigen Ländern Europas sei das Vermögen der Privathaushalte dabei aber rückläufig gewesen: Hier gebe es bei der Vermögensentwicklung die grössten Unterschiede zwischen den Regionen.

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SDA-ATS