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Mehrere hundert Globalisierungsgegner haben am Samstag im nordwestfranzösischen Le Havre gegen den G8-Gipfel in der kommenden Woche im benachbarten Seebad Deauville protestiert.

Unter dem Motto "G8, verschwinde, erst die Menschen, nicht die Finanzwirtschaft" hatten Gewerkschaften, Anti-Atomkraft-Initiativen und linke Gruppen trotz scharfer Sicherheitsvorkehrungen zu den Protesten aufgerufen. Die Teilnehmerzahl blieb jedoch deutlich hinter den von den Veranstaltern erwarteten 5000 Demonstranten zurück.

Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten acht Industrienationen kommen am Donnerstag und Freitag kommender Woche in Deauville zusammen. Die Sicherheitsvorkehrungen der französischen Polizei sind schon jetzt hoch, um Ausschreitungen wie bei anderen G8-Treffen oder beim NATO-Gipfel im vergangenen Jahr in Strassburg zu unterbinden. Deauville ist komplett abgeschottet. Proteste sind nur in anderen Orten erlaubt.

Bei den Gipfel wollen die G8-Chefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dmitri Medwedew, vor allem über die Sicherheit von Atomkraftwerken und die Revolutionen in der arabischen Welt reden.

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SDA-ATS