Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die französische Datenschutzbehörde (CNIL) hat Google wegen dessen umstrittenen Dienstes Street View eine Geldstrafe in Höhe von 100'000 Euro auferlegt. Die am Montag verhängte Strafe ist die erste gegen Google wegen dessen Datensammlung für Street View.

Die CNIL wirft dem Suchmaschinenanbieter vor, zwischen 2007 und 2010 mithilfe von mit Kameras ausgestatteten Autos private Daten aus drahtlosen Netzwerken gesammelt zu haben, darunter Email- und Online-Banking-Daten. Bislang haben sich 30 Länder über das Datensammeln für den Dienst Google Street View beschwert.

Auch in der Schweiz stand Google letzten Frühling deshalb in der Kritik. Der Internetkonzern hat sich darauf bei den Behörden entschuldigt.

Googles Umgang mit Daten ist auch Gegenstand eines laufenden Verfahrens beim Bundesverwaltungsgericht. Der Eidg. Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür will gerichtlich erzwingen, dass Gesichter von Personen und Autonummern in Google Street View vollständig unkenntlich gemacht werden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS