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Fussball - Die Grasshoppers müssen in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation den erwarteten Brocken aus dem Weg räumen, um in die Playoffs vorzustossen. Der Cupsieger trifft auf Lyon.
Die Auslosung am UEFA-Hauptsitz in Nyon ergab für GC erstmals seit 1999 (Out gegen Bordeaux im UEFA-Cup) wieder ein Duell mit dem französischen Spitzenklub. Am 30./31. Juli und am 6./7. August bekommt es das ungesetzte Team von Michael Skibbe auf dem so genannten "Ligaweg" zuerst auswärts mit dem einstigen Serienmeister Lyon zu tun. Mögliche Gegner wären ausserdem der PSV Eindhoven, Metalist Charkiw (Ukr), Fenerbahçe Istanbul oder Zenit St. Petersburg gewesen. Zumindest reisetechnisch war Lyon, das erst am 10/.11. August sein erstes Meisterschaftsspiel bestreiten wird, also das beste Los für die Grasshoppers.
Lyon mit Trainer Rémy Garde war letzte Saison, in welcher der Klub erstmals seit 2001 nicht in der Champions League mitspielte, die nationale Nummer 3 hinter Paris St-Germain und Marseille. Mit Eigengewächs Clément Grenier und Captain Maxime Gonalons stehen zwei grosse Versprechen des französischen Fussballs im Kader des siebenfachen Meisters (ab 2002 sieben Mal in Folge!). Neuerdings gehört mit dem Nachwuchs-Goalie Jérémy Frick auch ein Schweizer Junioren-Internationaler zur ersten Mannschaft.
Der umtriebige Präsident Jean-Michel Aulas erwartet sehnsüchtig den Umzug ins neue, 250 Millionen Euro teure Stadion (2014), der dem finanziell angeschlagenen Verein neue Perspektiven eröffnen dürfte. Die fehlenden Einnahmen aus der Champions League der Vorsaison und das neue Steuergesetz in Frankreich haben beim international erfolgreichsten Klub des Landes der letzten Jahre Spuren hinterlassen.
Einfacher präsentiert sich die erste Aufgabe des FC Basel auf dem Weg in die "Königsklasse". Gegner des Schweizer Champions auf dem "Meisterweg" wird entweder ETO Györ oder Maccabi Tel-Aviv sein. Die Vorteile befinden sich nach dem mit 2:0 gewonnenen Hinspiel in Ungarn auf Seiten des israelischen Rekordmeisters (20 Titel). Der FCB bestreitet das Hinspiel der dritten Runde im St.-Jakob-Park. Die genauen Termine und die Anspielzeiten sind noch nicht fixiert.
Womöglich kommt es für Basel zu einem Wiedersehen mit einem "alten Bekannten". Maccabi wird seit diesem Sommer von Paulo Sousa gecoacht. Der ehemalige portugiesische Internationale war in der letzten Saison Coach des ungarischen Europa-League-Gruppengegners Videoton Szekesfehervar. Maccabis bislang einziges Europacup-Duell mit einem helvetischen Vertreter war glücklos verlaufen. 1996 schaffte GC dank dem Gesamtskore von 2:1 als erster Schweizer Verein den Vorstoss in die Champions League.

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SDA-ATS