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Athen - Die Streiks gegen das radikale Sparprogramm der griechischen Regierung zeigen Wirkung: Benzin und andere Treibstoffe wurden nach vier Tagen Streik der Zollbeamten knapp.
Bleifreies Benzin hatte nach Angaben der Tankwart-Gewerkschaft nur jede zweite Tankstelle in Athen noch vorrätig. Auf einigen Inseln gab es gar kein Benzin mehr. Vor den noch offenen Tankstellen bildeten sich lange Warteschlangen, wie das Fernsehen zeigte. Zudem traten die Taxifahrer in einen 24-stündigen Streik.
Die Versorgungsengpässe könnten in den nächsten Tagen schlimmer werden, da die Zollbeamten bis kommenden Mittwoch weiter streiken wollen. Sie fertigen derzeit nur für Spitäler und öffentliche Verkehrsmittel Treibstoff ab.
Am 24. Februar soll das Land durch umfangreiche Streiks im staatlichen wie auch im privaten Wirtschaftsbereich lahmgelegt werden.
Die Gewerkschaften wenden sich mit den Streiks gegen die Sparmassnahmen der sozialistischen Regierung, die die Verschuldung des Landes massiv senken muss. Zu den Einschnitten gehören unter anderem Lohnkürzungen; auch eine Anhebung der Mehrwertsteuer wird debattiert.

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SDA-ATS