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Eine deutliche Entspannung bei den faulen Krediten hat der britischen Grossbank Lloyds im ersten Quartal auf die Sprünge geholfen. Der Gewinn vor Steuern und Sondereffekten lag bei 1,48 Mrd. Pfund, wie die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Bank am Dienstag in London mitteilte.

Das war fast dreimal so viel wie vor einem Jahr und deutlich mehr, als Experten erwartet hatten. Die Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle seien um 40 Prozent auf eine Milliarde Pfund gesunken. Zudem gingen die Verwaltungskosten weiter zurück.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,54 Mrd. Pfund. Vor einem Jahr hatte die Bank gerade mal 3 Mio. Pfund verdient.

Lloyds hatte zuletzt aber auch Rückschläge hinnehmen müssen. So platzte der Verkauf von mehr als 600 Filialen an Co-operative. Das genossenschaftliche Institut begründete seinen Rückzug mit harten Auflagen der Aufsichtsbehörden sowie dem schwachen Ausblick für die britische Wirtschaft. Nun will Lloyds nach eigenen Angaben das Filialnetz an die Börse bringen.

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SDA-ATS