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Eine deutsche Mini-Serie hat einen International Emmy gewonnen: Produzentin Beatrice Kramm (links) und ZDF-Redakteurin Lucia Haslauer nahmen in New York den Preis entgegen.

KEYSTONE/EPA/ANDREW GOMBERT

(sda-ats)

Mit insgesamt vier Preisen in den elf Kategorien ging Grossbritannien dieses Jahr als stärkstes Land bei der International Emmy-Verleihung hervor. Auch Produktionsteams aus Norwegen, Belgien, Frankreich, Kanada und der Türkei nahmen Trophäen mit nach Hause.

So gewann die vom deutschen Fernsehen ZDF produzierte Mini-Serie "Familie Braun" um eine Neonazi-WG einen International Emmy. Die Serie setzte sich gegen direkte Konkurrenz aus Kanada, Argentinien und Brasilien durch.

"Vielen Dank an die Jurys auf der ganzen Welt, dass sie für unser kleines Programm gestimmt haben", sagte Produzentin Beatrice Kramm bei Entgegennahme der goldenen Trophäe am Montagabend (Ortszeit) in New York. ZDF-Redakteurin Lucia Haslauer sagte der Nachrichtenagentur dpa, die grosse Herausforderung sei die Kürze der einzelnen Internet-Folgen von je vier bis sechs Minuten gewesen.

Die International Emmys sind der weltweite Ableger des wichtigsten Fernsehpreises der Welt. Auch die für nichtamerikanische Produktionen vergebenen Ehrungen sind sehr begehrt. Sie haben aber nicht den Glanz der in Los Angeles vergebenen US-Preise.

Eine herbe Enttäuschung erlitt dieses Jahr Brasilien, das mit neun Nominierungen in den Abend gestartet war, am Ende aber keine einzige Auszeichnung gewann.

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SDA-ATS