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Frauenfeld TG - Frauenfeld gehört seit Freitagnachmittag den "Bösen". Die Fahne des Eidgenössischen Schwingverbands ist im Thurgau angekommen und in einem festlichen Umzug auf die Grosse Allmend getragen worden: Das eidgenössische Schwing- und Älplerfest wurde eröffnet.
Das Festgelände mit der 47'400 Plätze zählenden Thurgau-Arena wurde um 14 Uhr geöffnet. Sofort stellten junge Schwing-Fans auf dem Zeltplatz ihre Zelte auf, in Vorfreude auf das "Eidgenössische" und unter der prallen Spätsommer-Sonne.
Am frühen Nachmittag flanierten bereits Tausende durch die sogenannte Königs-Allee, die von zahlreichen Beizen gesäumt ist. Am Abend war eine Show der Patrouille Suisse angekündigt.
Das Schwing- und Älplerfest ist der grösste Sportanlass in diesem Jahr in der Schweiz; es werden bis Sonntag 200'000 Besucher erwartet.
Bis Sonntag ist die Grosse Allmend in Frauenfeld aber nicht nur ein Sportanlass, sondern auch eine riesige Festhütte mit einem bunten Rahmenprogramm; wer will und Ausdauer hat, kann bis Montagmorgen durchfeiern: Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger sorgen für volkstümliche Unterhaltung, und in grossen Festzelten spielen Schweizer Musiker auf.
Die Tickets für Plätze in der nur für das Schwing- und Älplerfest aufgebauten Thurgau-Arena gingen im Nu weg und sind seit Monaten ausverkauft. Der Zutritt auf das übrige Festgelände ist gratis; die Kämpfe der 280 "Bösen" können auf zahlreichen Grossleinwänden beobachtet werden.
Grösstes Fest der SchweizDas "Eidgenössische" ist eine "grosse Kiste": Für die Festbesucher werden 130'000 Würste gebraten und 200'000 Liter Bier und 300'000 Liter "Blöterli-Wasser" kühlgestellt. Das Schwing- und Älplerfest hat ein Budget von rund 20 Millionen Franken, wie das Organisationskomitee vor dem Fest informierte.
Die SBB fahren mit Extrazügen aus allen Landesteilen nach Frauenfeld. Zum grossen Festakt am Sonntagmorgen wird Bundespräsidentin Doris Leuthard erwartet.

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SDA-ATS