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Manche Bauten in Harbin sind fertig und beleuchtet, an anderen Werken wird noch gearbeitet

KEYSTONE/EPA/WU HONG

(sda-ats)

Das grösste Schnee- und Eisfestival der Welt in der nordostchinesischen Stadt Harbin hat am ersten Wochenende nach der Öffnung einen Besucheransturm erlebt. Die zehntausenden Besucher konnten Skulpturen, Paläste, Tier- und Fabelwesen aus Eis und Schnee bestaunen.

Für die jährliche Winterattraktion wurden aus geschätzt einer Million Kubikmeter Eis und Schnee in wochenlanger Arbeit Skulpturen, Bauten, und Figuren errichtet, die mit bunten Lichtern von innen beleuchtet werden.

Schon im 34. Jahr richtet die Hauptstadt der Provinz Heilongjiang das Eisfest aus. Bei Temperaturen um minus 20 Grad kommen jedes Jahr rund eine Million Besucher.

Die Zehn-Millionen-Metropole verdankt Russland ihre Entwicklung. Im Jahr 1896 vereinbarte das Zarenreich mit China den Bau einer Eisenbahnstrecke von Wladiwostok über Harbin in die Hafenstadt Dalian.

Mit den russischen Arbeitern und später Flüchtlingen nach der russischen Revolution 1917 wuchs Harbin zu einer Industrie- und Handelsstadt heran. Noch heute zeugen die orthodoxe Kirche St. Sophia und eine Synagoge von der russischen und jüdischen Vergangenheit.

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SDA-ATS