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Oey-Diemtigen BE - Die Gemeinde Diemtigen hat Schwingerkönig Kilian Wenger am Montagabend einen begeisterten Empfang bereitet. Wie es sich für Majestäten gehört, wurde der König per Helikopter eingeflogen.
Zusammen mit den meisten anderen Berner Kranzträgern vom Eidgenössischen in Frauenfeld zog Kilian, der Erste, durch die Strassen von Oey-Diemtigen. Genau fünf Jahre nach der Unwetterkatastrophe, die das Dorf im Berner Oberland schlimm verwüstet hatte, erlebte es nun diese Sternstunde.
Zum Empfang des Königs, der mit einer makellosen Leistung den Titel als 20-Jähriger geholt hatte, waren auch prominente Gäste erschienen - unter anderen alt Bundesrat Adolf Ogi.
Lob und Anerkennung
Zahlreiche Rednerinnen und Redner zollten dem neuen König Lob und Anerkennung. Alt Bundesrat Ogi durfte sein legendäres "Freude herrscht" einmal mehr anbrigen. Er zeigte sich überzeugt, dass das ganze Land auf diesen "sympathischen und bescheidenen" Burschen stolz ist.
Der bernische Regierungsrat Hans-Jürg Käser würdigte Wenger als "Naturburschen aus dem Diemtigtal", der gezeigt habe, wer der wahre König der Schweiz sei.
Der Diemtiger Gemeindepräsident Peter Knutti zeigte sich "unsäglich stolz über den sportlichen Helden aus dem Tal". Und er gratulierte auch dem zweiten Kranzträger aus dem Tal, Beat Wampfler.
Urchige Feier
Viele Redner erinnerten daran, dass das Simmental zum zweiten Mal nach 1972 den eidgenössischen Schwingerkönig stellen darf. Schliesslich fanden auch die Vertreter des kantonalbernischen Schwingerverbandes für ihr Aushängeschild überaus lobende Worte.
Kilian Wenger dankte den weit über 1000 erschienenen Gästen. "So etwas wie in Frauenfeld habe ich noch nie erlebt", sagte er. Umrahmt wurde die Feier von Jodelgesang und urtümlichem Dröhnen von Treichlern.

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SDA-ATS