Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Beschlüsse, welche die Generalversammlung des Stahlkonzerns Schmolz+Bickenbach im Juni getroffen hat, können umgesetzt werden. Das Bezirksgericht Luzern hat ein Gesuch der Gründerfamilien, die Beschlüsse nicht ins Handelsregister einzutragen, abgelehnt.

Mit diesem Gerichtsentscheid würde nun der Weg für die beschlossene Aktienkapitalerhöhung und die Neuzusammensetzung des Verwaltungsrats grundsätzlich frei, wie am Freitag aus einer Mitteilung von Schmolz+Bickenbach hervorgeht. Wie der Verwaltungsrat mit dem Gerichtsentscheid umgeht, steht aber noch nicht fest.

Er prüft derzeit das weitere Vorgehen in Sachen Kapitalerhöhung. Zurzeit laufen Verhandlungen zwischen dem Unternehmen, den finanzierenden Banken und der Beteiligungsgesellschaft Renova des russischen Investors Viktor Vekselberg über die Rekapitalisierung des Konzerns. Dies könnte auch eine Ausweitung der bereits an der Generalversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung beinhalten.

Bis spätestens am 26. September wird auch eine weitere ausserordentliche Generalversammlung stattfinden. Dort soll dann definitiv entschieden werden, wohin die Reise für den Stahlkonzern geht.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS