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Zürich - Forschende der ETH haben im vergangenen Jahr 20 Spin-off-Firmen gegründet, das sind vier weniger als im Rekordjahr 2009. Besonders erfreut zeigt sich die ETH darüber, dass vier der Gründungen im Bereich Medizinaltechnik erfolgten.
Sechs Spin-offs entstanden in der Informatik- und Kommunikationstechnologie, vier im Maschinenbau. In den Bereichen Elektrotechnik sowie Biotechnologie und Pharma wurden je zwei Firmen gegründet. Jeweils ein neues Unternehmen gab es auf den Gebieten Chemische Prozesse, Mikro- und Nanotechnologie sowie Sensoren/Analytik.
Die vier Gründungen im Bereich Medizinaltechnik zeigten, dass sich die strategischen Forschungsinvestitionen in diesem Bereich auszuzahlen beginnen, wird Roland Siegwart, Vizepräsident Forschung und Wirtschaftsbeziehungen in der Mitteilung zitiert. Die ETH will deshalb ihre Forschungsanstrengungen an der Schnittstelle zwischen Biologie und Ingenieurwissenschaften weiter verstärken.
Eine dieser medizinaltechnischen Jungfirmen entwickelt zum Beispiel Kleinstimplantate, die dazu dienen sollen, das menschliche Auge mit Medikamenten zu versorgen. Eine weitere stellt 3D-Handschuhe dar, die hirngeschädigte Patienten bei der Bewegung von Arm, Hand und Finger unterstützen.
Die ETH berät seit den 1990er Jahren Forschende, die eine Firma gründen wollen. ETH-Spin-off-Firmen basieren auf Forschungsergebnissen der ETH. Mit einer Firma sollen diese dann in marktreife Produkte umgesetzt werden.

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SDA-ATS