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Bern - Urs Wagner, der Gemeinderatspräsident der Zürcher Gemeinde Opfikon, ist am Freitagabend wegen parteischädigendem Verhalten aus der Grünliberalen Partei des Kantons Zürich ausgeschlossen worden. Grund dafür war die 1.August-Rede von Wagner.
Die in der Rede zum Ausdruck gebrachten, teilweise rassistischen Positionen seien nicht mit den grundlegenden Wertvorstellungen und Leitlinien der Grünliberalen vereinbar, teilte die Kantonalpartei am Freitag mit. Zudem seien weitere Fakten bekannt geworden, welche für die Grünliberalen nicht mit einem Parlamentsmandat und dem Mandat als höchster Opfiker vereinbar seien, hiess es weiter, ohne dass die Partei weitere Details nannte.
Die Partei habe sich um eine einvernehmliche Lösung bemüht, welche auch der schwierigen persönlichen Situation gerecht geworden wäre, heisst es im Communqiué weiter. Trotz diesen Bemühungen im Rahmen von persönlichen Gesprächen sei eine einvernehmliche Lösung nicht möglich gewesen.
Wagner habe eine klare Entschuldigung sowie einen Rücktritt von seinem Amt als Gemeinderatspräsident und Gemeinderat abgeleht. Deshalb, so die Partei, sei dem Vorstand einzig der Weg des Ausschlusses übrig geblieben.

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SDA-ATS